Blitzer und Radargeräte für mehr Sicherheit im Verkehrsrecht

Vor allem innerorts werden Blitzer und Radargeräte an Gefahrenstellen eingesetzt, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Indem die Gefahr von erhöhten Geschwindigkeiten oder Rotlichtverstößen verringert wird, können Autounfälle vermieden werden. Je nach Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung drohen Ihnen als Blitzer-Strafe ein Bußgeld, Punkte im Flensburger Zentralregister oder gar ein Fahrverbot.

Wenn es darum geht ein Fahrverbot wegen hoher Geschwindigkeit zu vermeiden, sollten Sie einen im Straßenverkehrsrecht versierten Rechtsanwalt einschalten. Rechtsanwalt Wulf-Christian Brandes kennt die einschlägigen Normen/Paragraphen des Bußgeldverfahrens. Er weiß, wo es Fehlerquellen bei der Geschwindigkeitsmessung geben kann, die er zu Ihren Gunsten anführt. Als versierter Anwalt im Verkehrsrecht kennt er weitere Möglichkeiten, ein Fahrverbot zu vermeiden.

Strafzettel - Verwarnung für einen geringfügigen Verstoß

Falsches Halten bzw. Parken oder eine Geschwindigkeitsüberschreitung bis zu 20 km/h über dem zulässigen Tempolimit werden mit einem Strafzettel und der Zahlung eines geringen Verwarngeldes geahndet. Im juristischen Sinne ist kein Einspruch gegen den Strafzettel möglich und es gibt hier auch keine Verjährung. Sie müssen aktiv durch Belegkopien oder Zeugen nachweisen, dass die Verwarnung nicht gerechtfertigt ist. Kommen Sie der Zahlungsaufforderung nicht nach, ergeht ein Bußgeldbescheid mit einer erneuten Zahlungsaufforderung, gegen den Sie dann Einspruch erheben können.

Handy am Steuer - Verbot wegen erhöhtem Verkehrsrisiko

Nutzen Sie als Fahrer Ihr Handy am Steuer, können Sie leicht abgelenkt werden und sich nicht mehr richtig auf den Straßenverkehr konzentrieren. § 23 Abs. 1a StVO untersagt jegliche Nutzung von Handys und anderen elektrischen Geräten bei laufendem Motor. Bei Missachtung des Handyverbots drohen Ihnen ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro sowie ein Punkt im Flensburger Zentralregister, im Wiederholungsfall sogar ein Fahrverbot. Als Fahranfänger verlängert sich Ihre Probezeit um zwei Jahre und es droht Ihnen die Entziehung der Fahrerlaubnis, wenn Sie kein Aufbauseminar besuchen.

Da es nur wenige Ausnahmen gibt, das Handy am Steuer zu nutzen, ist es ratsam, einen im Verkehrsrecht versierten Rechtsanwalt hinzuziehen. Rechtsanwalt Wulf-Christian Brandes kennt die aktuelle Rechtsprechung zu den einschlägigen Normen in der Straßenverkehrsordnung und weiß, unter welchen Voraussetzungen das genutzte Handy am Steuer unter Strafe gestellt wird und welche Einwände gegen den Handyverstoß sprechen.

Fahrverbot ist nicht gleich Führerscheinentzug

Wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung, welche erheblich über dem zulässigen Geschwindigkeitslimit liegt, wird von der zuständigen Bußgeldbehörde regelmäßig ein Fahrverbot verhängt, welches als Nebenstrafe zusätzlich zu dem festgesetzten Bußgeld für die Dauer von maximal drei Monaten angeordnet werden kann. Der Fahrer muss seinen Führerschein abgeben und erhält diesen nach Ablauf der Frist zurück. Eine Umwandlung des Fahrverbots in ein höheres Bußgeld ist nur in Ausnahmefällen möglich. Das Fahren trotz Fahrverbots ist während dieser Zeit nicht erlaubt und stellt einen Straftatbestand dar, welcher mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet wird. Bei Missachtung des Fahrverbots oder wenn Sie unter Alkohol- oder Drogeneinfluss Auto fahren, droht Ihnen darüber hinaus die Entziehung der Fahrererlaubnis (Führerscheinentzug). Falls ihnen die Fahrerlaubnis entzogen wird müssen Sie Ihren Führerschein abgeben und können erst nach Ablauf einer individuell festgelegten Sperrfrist die Neuerteilung einen Führerscheins beantragen.

Autounfall - bei Forderungen von Schmerzensgeld oder Schadensersatz einen Verkehrsanwalt hinzuziehen

Eine Unachtsamkeit oder eine Ablenkung beim Autofahren können schnell zu einem Autounfall führen. Um den entstandenen Schaden nach einem Unfall zu begrenzen, ist es ratsam, einen im Straßenverkehrsrecht versierten Anwalt hinzuziehen. So können von vorneherein Nachteile oder eine ungerechtfertigte Schadensersatz- oder Schmerzensgeldforderungen vermieden werden. Denn oftmals kommen bei einem Unfall Personen zu Schaden und machen Schmerzensgeld für ein Schleudertrauma bei dem Unfallgegner geltend.

Auch bei der Geltendmachung von zivilrechtlichen Ansprüchen bei einem Verkehrsunfall klärt Sie Rechtsanwalt Wulf-Christian Brandes über Ihre Rechte auf. Er macht Ihren Anspruch auf Schmerzensgeld oder Schadensersatz geltend und setzt sich mit den KFZ-Versicherungen bezüglich der Schadenregulierung in Verbindung. Zudem prüft er, inwiefern eine Forderung auf Schmerzensgeld wegen Schleudertrauma gerechtfertigt ist.

Kostenübernahme durch Verkehrsrechtsschutz möglich

Schutz bei Auseinandersetzungen rund um Ereignisse im Straßenverkehr bietet ein Verkehrsrechtsschutz. Kommt es in einem gerichtlichen Verfahren zur Niederlage, übernimmt der Verkehrsrechtsschutz beim Anwalt die anfallenden Gebühren sowie die Gerichtskosten. Egal, ob Auffahrunfall mit einer Schmerzensgeldforderung, Bußgeldbescheid oder Fahrverbot, in vielen Bereichen des Verkehrsrechts arbeiten Verkehrsrechtsschutz und Anwalt zusammen. Rechtsanwalt Wulf-Christian Brandes kümmert sich in Ihrem Namen um die Kostenübernahme.

Wir stehen für eine genauere Beratung für Sie zur Verfügung.

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